Herzlich willkommen auf meiner Seite!

Auf den folgenden Seiten präsentiere ich mich Ihnen mit zwei Musikrichtungen, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten:

  1. als Sänger für Ihre kirchliche, standesamtliche oder freie Hochzeit, und
  2. als Akkordeonspieler mit Faible für die französische Musik.

Aber wie passt das zusammen? Nun, viele Hochzeitspaare suchen die romantische Note in der Kirche und anschließend Savoir-vivre auf dem Sektempfang. Unvergessliche Augenblicke sind Ihnen also sicher.

Jeder verbindet mit einer ganz bestimmten Melodie einen ganz besonderen Moment seines Lebens. Sei es der letzte Urlaub in Frankreich, ein sommerlicher Abend auf der Terrasse oder auch eine besonders romantische Szene im Lieblingsfilm sein. Was Sie daraus machen, ist Sache Ihrer Phantasie – den ‚Soundtrack Ihres Lebens‘ hierzu liefere ich.

Sprechen Sie mich an, überzeugen Sie sich selbst!

Gerne erstelle ich Ihnen das für Sie optimale Angebot.

Suchen Sie einen Sänger für Ihre standesamtliche oder kirchliche Hochzeit in NRW oder auch eine freie Trauung mit passender Musik? Oder soll es die ungebändigte französische Lebensfreude für Ihre Festivität im Rheinland, Münsterland, Ruhrgebiet oder sonstwo sein? Dann sprechen Sie mit mir!

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Who Wants To Live Forever – heute vor 25 Jahren starb Freddie Mercury

Freddie Mercury, begnadeter Künstler, Sänger, Komponist und Frontmann der Gruppe Queen verstarb heute vor 25 Jahren.

Freddie Mercury starb am 24. November 1991 im Alter von nur 45 Jahren
Freddie Mercury starb am 24. November 1991 im Alter von nur 45 Jahren (Bildquelle: Focus.de)

Nur einen Tag vor seinem Tod, am 23. November 1991, gab er bekannt, mit dem HIV-Virus infiziert zu sein. Einen Tag später starb Freddie Mercury im Alter von 45 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung.

The Great Pretender – Who Wants To Live Forever – I Want It All!

Weinfreunde aufgepasst: Der Beaujolais steht in den Startlöchern.

Bald ist es wieder so weit: Der noch junge französische Wein wird ausgeliefert.

Seit 1951 freuen sich Weinliebhaber auf den dritten Donnerstag im sonst eher tristen November (17. November 2016): Zum Schlachtruf „Le Beaujolais Primeur est arrivé“ werden ab Mitternacht die frisch eingetroffenen Flaschen geköpft. Die Ankunft des jungen Weins ist auch in Deutschland Jahr für Jahr ein Medienspektakel, zu dem Weinhändler, Gastronomen und sogar französische Autohändler nur zu gerne einladen.

Le Beaujolais nouveau est arrivée!
Le Beaujolais nouveau est arrivée!

Zwar hat dieses Ereignis in Frankreich mittlerweile nicht mehr seinen ursprünglichen Stellenwert, doch ist die Begeisterung für den jungen Wein aus der Region zwischen Beaujeu und Lyon im restlichen West-Europa nach wie vor ungebremst hoch. Übrigens lautet die Empfehlung, den Wein innerhalb der ersten zwei Wochen nach Auslieferung getrunken zu haben. – à votre santé!

Ein schöner Anlass, mal wieder französische Musette-Musik und lebensfrohe Chansons erklingen zu lassen.

Zu erleben in diesem Jahr im Hotel Lindenhof, Borken.

Mehr Infos

Bon anniversaire, Yves!

Wäre heute 95 Jahre alt geworden - Ivo Livi alias Yves Montand
Wäre heute 95 Jahre alt geworden – Ivo Livi alias Yves Montand

Der französische Chansonnier und Schauspieler Yves Montand würde heute 95 Jahre alt (geb. am 13. Oktober 1921).  Wie viele französische Chansonniers wurde auch er von Edith Piaf entdeckt und gefördert.

Montand starb am 9. November 1991 nach Beendigung der Dreharbeiten zu seinem letzten Film. Wikipedia sagt dazu:

„Montand starb 1991 kurz nach Beendigung der Dreharbeiten zu seinem letzten Film an einem Herzanfall. In einem Interview sagte Jean-Jacques Beineix: „Er starb am Filmset (von IP5 – Insel der Dickhäuter)… Am letzten Drehtag, nach der allerletzten Szene. Es war die letzte Nacht, und wir mussten einige Szenen nachdrehen. Er beendete, was er zu tun hatte, und dann ist er einfach gestorben. Und der Film erzählt genau die Geschichte eines alten Mannes, der an einem Herzanfall stirbt, was dann in Wirklichkeit auch geschehen ist.“ Montand ist neben Simone Signoret auf dem Pariser Friedhof Père Lachaise (Division 44) bestattet.

Passt das? Musette und Metal? Klar. Auf Burg Hohenlimburg.

„Kannst du bei meinem Jugendfreund auf der standesamtlichen Hochzeit spielen? Er und seine Braut sind total durchgeknallte Typen, da muss etwas her, was gar nicht zu denen passt“, rief mich eine unbekannte Nummer aus North-Carolina an. Mit einem „klar kann ich“ nahm ich die Herausforderung an. Denn das Brautpaar ist ein absolutes Heavy-Metal-Paar, die die französischen Chansons nicht unbedingt zu ihren Favoriten zählen.

Die Überraschung kam mega-mäßig gut an. Auf Burg Hohenlimburg (Hagen) überraschte ich die beiden zunächst am Flügel („The Feather“) im Trauzimmer und anschließend mit „La vie en rose“, „Sous le ciel de Paris“ und „Somewhere Over The Rainbow“ im Burghof.

Und es hat sich gezeigt: Die ganz harten Metaller waren zu Tränen gerührt. Das Akkordeon und der Jugendfreund aus den USA haben’s möglich gemacht. Eine kurze Mail erreichte mich noch aus North-Carolina:

„… habe mit der Mama von Robin gesprochen, es lagen wohl alle in Tränen, man beschreibt deinen Auftritt wie auch dein Auftreten als traumhaft – du hast den Menschen Heute bei der Hochzeit wunderbare Erinnerungen beschert.

Viele Grüße,

Götz“

Heavy Metall trifft auf Musette bei einer standesamtlichen Trauung auf Burg
Heavy Metall trifft auf Musette bei einer standesamtlichen Trauung auf Burg Hohenlimburg

Au Backe – man kann auch günstiger heiraten!

Britische Medien berichten von einer Hochzeit, die 1 Mrd. US-Dollar (in Zahlen: 1.000.000.000,00) gekostet haben soll.
Die Hochzeitsfeier der Superlative fand am Osterwochenende in einem Moskauer Luxus-Restaurant statt.

Der Vater des Bräutigams, ein kasachischer Öl- und Medienmogul, hat die Sause angeblich bezahlt. 600 Gäste, Rolls-Royce-Flotte und Showgrößen wie Sting (ja, auch er ist käuflich), Enrique Iglesias (der, mit der Warze) und Jennifer Lopez (soll wohl eine Mio. Dollar gekosten haben) sorgten für einen ’schönen Abend‘.

Mal schauen, was die Scheidung kosten wird 😉

3. Februar 2016 – The Day The Music Died

„Der Tag, an dem die Musik starb“ ist eine populäre Bezeichnung für den 3. Februar 1959, an dem die Musiker Buddy Holly, Ritchie Valens und The Big Bopper bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen.

Die auf drei Wochen ausgelegte Konzerttour „The Winter Dance Party“ führte Anfang 1959 einige Rock-’n’-Roll-Sänger und -Bands durch mehrere Städte im mittleren Westen der USA. Der Tourbus, der die Musiker von Ort zu Ort brachte, erwies sich als nicht sehr wintertauglich, das Heizsystem fiel schon kurz nach Tourstart aus. Buddy Hollys Schlagzeuger Carl Bunch musste sogar wegen Frostbeulen an den Füßen im Krankenhaus stationär behandelt werden. Am 2. Februar 1959 hatte Holly genug von dem Bus und charterte mit seinen verbliebenen Bandkollegen Waylon Jennings und Tommy Allsup ein Kleinflugzeug, um damit zum nächsten Auftrittsort zu gelangen.

Jiles Perry „The Big Bopper“ Richardson bat Waylon Jennings um dessen Platz im Flugzeug. Jennings stimmte zu, und als Buddy Holly von diesem Tausch hörte, sagte er im Scherz zu Jennings: „Ich hoffe, euer alter Bus friert endgültig zu!“, worauf dieser, ebenfalls scherzend, erwiderte: „Und ich hoffe, euer Flugzeug stürzt ab!“. Dieser Dialog verfolgte Jennings noch Jahre später. Ritchie Valens wiederum, der noch nie in einem Kleinflugzeug geflogen war, fragte Tommy Allsup, ob er dessen Platz haben könne; dieser ließ daraufhin einen Münzwurf darüber entscheiden, aus dem schließlich Valens als Gewinner hervorging.

Mitten in der Nacht gegen 1:00 Uhr hob die Beechcraft bei Schneefall vom Mason City Municipal Airport ab und stürzte nur etwa fünf Minuten später über einem Getreidefeld bei Clear Lake ab. Der Pilot Roger Peterson sowie die Musiker Holly, Richardson und Valens kamen dabei ums Leben. Untersuchungen zufolge waren die wahrscheinlichen Ursachen für den Absturz schlechte Wetterbedingungen und menschliches Versagen seitens des Piloten.

Don McLean’s Lied American Pie (1971) bezieht sich mit einigen Textstellen auf diesen Tag; die Phrase „The Day The Music Died“ wurde durch diesen Song geprägt.

(Quelle: Wikipedia.de)

Bon anniversaire – Edith Piaf würde heute 100 Jahre alt.

Die grande dame des französischen Chansons, Edith Piaf, erblickte heute (19. Dezember 1915) vor 100 Jahren in Paris das Licht der Welt.

Die Musikwelt verdankt ihr unzählige Chansons, die Piaf in unvergleichlicher Art und Weise interpretierte: La vie en rose, Milord, Non, je ne regrette rien, Padam, padam…!

Eine perfekte Gelegenheit, mal wieder französische Musik in den CD-Player zu legen!